Das Staatstheater wurde im Januar 2001 von Carmen Gratl und Maria Gundolf gegründet. Die Theatereinrichtung will Forum sein für in Innsbruck und Tirol lebende, professionelle Theaterschaffende.
Um dieses Ziel umzusetzen, braucht das Staatstheater keine eigene, fixe Einrichtung, sondern kann auf bestehende Bühnen zurückgreifen. So wurde im April 2001 mit dem ersten großen Projekt des Staatstheaters das ORF-Kulturhaus im Landesstudio Tirol eröffnet:
“Peepshow” von Harald Gebhartl in der Bearbeitung des Innsbrucker Regisseurs und Autors Manfred Schild. Eine Idee war umgesetzt.
Im Mai 2003 brachte das Staatstheater “Katzen haben sieben Leben” von Jenny Erpenbeck unter der Regie von Susi Weber im Treibhaus auf die Bühne.
Im Rahmen des EU-Projekts WOMen wurde der Verein Staatstheater 2004 mit der Entwicklung des Theaterstücks “Elektrika” beauftragt. Geschrieben und inszeniert von dem Innsbrucker Autor und Regisseur Ernst Gossner.
Seit der Produktion “Mein verwundetes Herz” 2006 im ORF-Kulturhaus, zeigen sich Ute Heidorn und Esther Fromann im Leitungsteam des Staatstheaters auch mitverantwortlich.
Mit den “Präsidentinnen” von Werner Schwab, unter der Regie von Susi Weber, hat der Verein Staatstheater seine bereits fünfte Produktion realisiert. Wegen des großen Erfolges kam es im Januar 2008 zu einer Wiederaufnahme im Innsbrucker Treibhaus. Der Verein Staatstheater hat sich zum Ziel gesetzt zwei Produktionen im Jahr zu realisieren.
